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„Quasi Cool“, für mich ein weitreichendes Projekt und „musikalische Spielwiese“, basiert vor allem auf amerikanischer Musik des 20./21. Jahrhunderts. Für dieses Album habe ich Stücke und eigene Arrangements zusammengetragen, die in ihren Besetzungen und Genres weit über die Formen „klassischer“ Kammermusik hinausgehen und mich lange begleitet oder nachhaltig verändert haben. Zum Glück lässt sich dieses Konzept in keine Schublade stecken. Wir möchten über musikalische Brücken gehen, wo keine sind. Mit einem bis zu 12-köpfigen Ensemble vereinen wir diverse Genres, ohne dabei die eigene „klassische Herkunft“ zu leugnen. Wir sehen uns als „quasi coole“ Individuen, die alles in ihrer Macht Stehende tun, aus ihrem musikalisch gewohnten Umfeld auszubrechen. „Quasi Cool“ ist das Ergebnis meiner bisherigen musikalischen Reise abseits der „klassischen“ Konzertbühne.
Two Giants (Vol. I, Track 01)
Die Gegenüberstellung verschiedener Musikstile zeigt dieses Arrangement recht plakativ. Da Johann Sebastian Bach, unser „Urvater der Westlichen Klassischen Musik“, eine ganz besondere Rolle in meinem Leben spielt und er von vielen augenzwinkernd als „der erste Jazzer“ bezeichnet wird, lag es für mich auf der Hand, seine Musiksprache mit John Coltranes „Giant Steps“ zu verbinden. Hervorheben möchte ich hier meinen geschätzten Kollegen Libor Sima: Zwischen Fagott und Saxophon wechselnd, habe ich dieses Arrangement ein Stück weit auch auf ihn zugeschnitten. Er kreiert – zusammen mit Sebastian Studnitzky – den Flair des Mittelteils, welcher von mir mit kleinen „Benny Goodman“ – Referenzen eingeleitet wird und schließlich in eine kollektive Schein – Improvisation aller vier Melodie-Instrumente mündet. Es folgen zwei „echte“ Improvisationen an Saxophon und Klavier. Übrigens: Keine einzige Note stammt hier von Johann Sebastian Bach. Paul Drayton („Masterpiece“) und Alec Templeton (Fuge aus „Bach Goes To Town“) haben in ihren Stücken Bachs Stilistik so meisterhaft imitiert, dass auch diese Werke hierfür herhalten müssen. Ein besonderer Dank geht an Simon Fransman und Aimee Nolte, auf deren YouTube-Kanälen ich die nötige Inspiration fand, den Mittelteil von „Two Giants“ zu gestalten.
After You’ve Gone (Vol. I, Track 02)
Diese feine Nummer lernte ich 2003 zu Beginn meines Studiums in Lübeck kennen als Arrangement für 2 Klarinetten und Bassklarinette meines Freundes und Studienkollegen Ákos Hoffmann. Als Neuankömmling in Lübeck war ich „Lückenfüller“ für viele Ensembles. So wurde ich Teil des sehr charmanten „Trio DeVienne“, eines Trios, das sich mit Bassetthorn-Literatur auseinandersetzte und eigene Arrangements schrieb. „After you’ve gone“ hat mich lange begleitet und die Lust am Arrangieren geweckt. Hier ist es in einer abgewandelten Version mit Streichern zu hören.
The Old-Fashioned New York (Vol. I, Track 03)
Hierbei handelt sich um eines meiner allerersten Arrangements, welches ich ursprünglich für 2 Klarinetten und Bassklarinette anfertigte und ich (wie auch „After you’ve gone“) im Rahmen meiner „Trio DeVienne“ – Zeit oft zur Aufführung brachte. Vor einiger Zeit erweiterte ich die Trio-Fassung um eine Klarinette und ein Bassetthorn für meine Klarinettenkollegen des „SWR Symphonieorchester“. Dabei war mir besonders wichtig, die ursprüngliche Struktur des alten Arrangements beizubehalten. Mit ein paar kleinen Ausnahmen orientiere ich mich konsequent an „Theme From New York“ von John Kander. Dabei versuche ich den Charakter einer A-Cappella – Gruppe wie den der „Comedian Harmonists“ zu imitieren: Ein leichter, verschmitzter Humor, gepaart mit höflicher Spießigkeit und einer Prise Selbst-Ironie.
Four Rags for Two Jons (Vol. I, Tracks 04 – 07)
Martin Klett entdeckte diese vier Ragtimes vor vielen Jahren im Internet. Nach einer kurzen Kontaktaufnahme mit dem Komponisten schickte er uns die Noten zu. Wir nahmen diese Stücke sofort in unser Kern-Repertoire auf. Sie sind lebensbejahend und frech, mit viel Spielraum für eigene Ideen. Eine für uns sehr wichtige Entdeckung.
Escualo (Vol. I, Track 08)
Gefühlt kein Konzert-Programm der 1990er Jahre kam ohne Astor Piazzolla aus. So erlebte ich die Welle der Wiederentdeckungen zu Beginn meines Studiums gerade noch mit. Seine einzigartige Symbiose von Tango, Jazz und einer unendlichen Bandbreite menschlicher Sehnsüchte und Emotionen faszinieren mich bis heute. Neben Werken wie „Café 1930“ und „Milonga del Ángel“ hat es mir „Escualo“ besonders angetan. Dieses bissige Stück lernte ich im Rahmen eines vor 15 Jahren bestehenden „Musik-Comedy-Ensembles“ kennen, das sich aus meinem (oben schon erwähnten) „Trio DeVienne“ heraus entwickelte: Das „Trio DeVienne – Quartett“, in der Besetzung mit 2 Klarinetten, Bassklarinette und Klavier. Für die vorliegende Version mit Klarinette, Streichern und Klavier habe ich einige Passagen angepasst und ergänzt, mit dem Ziel, dem Klang des im Original von Piazzolla selbst gespielten Bandoneons nahe zu kommen.
That Lonesome Road (Vol. I, Track 09)
2016 bekam ich den Auftrag, für das „Molyvos International Music Festival“ ein geeignetes kurzes Arrangement im Rahmen des damaligen Festival-Mottos „Crossroads“ anzufertigen. Sofort kam mir „That Lonesome Road“ in den Sinn und ich entschied mich für die farbenreiche Besetzung eines Bläserquintetts. Dieses Lied, das im “Original“ sehr an eine Gospel-Nummer erinnert, habe ich in meiner Zeit als Knabenchor Hannover – Mitglied entdeckt: Die damals in Hannover wirkende (LEGENDÄRE) A-Cappella-Gruppe „Modell Andante“ hat dieses Lied (in Anlehnung an die Version der „The King’s Singers“) in ihr Repertoire aufgenommen und mich mit ihrer Interpretation umgehauen.
It Don’t Mean A Thing, If It Ain’t Got That Swing (Vol. I, Track 10)
Dieser Klassiker von Duke Ellington und Irving Mills passt perfekt zu „Quasi Cool“: Wir wagen den Übertritt zum „Swing“ und werden konfrontiert mit für Jazzern selbstverständliche „Basics“ wie dem „Groove“ und dem „Feeling“. Ein ursprüngliches Arrangement entstand 2010 von Ákos Hoffmann für unser damaliges „CrossOver The World“ – Programm mit dem (oben schon erwähnten) „Trio DeVienne – Quartett“. Stilistische Grenzen waren für uns schon damals tabu: Eine klassische Swing-Nummer verbindet sich hier mit südamerikanischen Rhythmen. Für „Quasi Cool“ habe ich das Arrangement um eine Einleitung und die Besetzung um einen Kontrabass und ein Drum Set erweitert. Inspiriert hat mich dazu „Doo Uap, Doo Uap, Doo Uap“, ein „Electro Swing“ – Track der Band „GABIN“ (Danke und Shout Out an „Max from Gabin“), in dem sie improvisierte „Lines“ des italienischen Jazz-Saxophonisten „Stefano di Battista“ verarbeiten, die ich zum Teil übernommen habe. Die anschließende Klavier – Kadenz stammt aus der Feder meines langjährigen Freundes und Pianisten Christian Ruvolo, der schon zu meinen Studienzeiten Korrepetitor der Lübecker Klarinettenklasse war. Ebenso freue ich mich, neben meinen langjährigen „Lübecker“ Freunden Ákos Hoffmann, Christian Ruvolo und Lars Olaf Schaper noch zwei weitere Legenden, Meinhard „Obi“ Jenne am Drum Set und Nicolas Baldeyrou an der Bassklarinette, dabei zu haben.
Prelude, Fugue & Riffs (Vol. I, Tracks 11 – 13)
„Brücken-Bauer“ und „Reinkarnation Gustav Mahlers“: Leonard Bernstein ist für mich eine zentrale Musiker-Persönlichkeit im 20. Jahrhundert. Mit „Prelude, Fugue & Riffs“ legt er ein dreisätziges Big Band – Werk vor, in dessen dritten Satz („Riffs for everyone“) eine Solo-Klarinette die Protagonisten-Rolle übernimmt. Bernstein stellt hier einmal mehr seine meisterhafte Kompositionskunst und Instrumentierung unter Beweis. Der Bezug zu seinem Vorbild Igor Strawinsky ist allgegenwärtig. Daher habe ich mir erlaubt, die Instrumentierung von einer groß besetzten Big Band auf ein feineres Klangbild mit „klassischen“ Streich-Instrumenten zu ändern. Die Klarinette mischt hier nun von Beginn an mit und die Referenz zu Strawinskys „Ebony Concerto“ zeigt sich noch klarer.
Israeli – Suite (Vol. I, Track 14)
Während meines Studiums durfte ich in die „Israeli-Suite“, einer Sammlung sehr feinen Klezmers von Helmut Eisel, reinschnuppern. Drei dieser Stücke haben es mir besonders angetan: „Hot & Cool“, „A Turkish Woman in Berlin“ und „Babsi’s Decision“. Diese habe ich vor Jahren aus eigenem Bedürfnis für eine Zugabe zu einem „Medley“ zusammengeführt. Es war für mich der Beginn einer großen musikalischen „Reise“ mit diesem Medley, denn bisher entstanden über 15 verschiedene Versionen für unterschiedliche Ensembles und Gelegenheiten, meist durch spontane Festival-Gelegenheiten. Nicht selten fragten mich Interessierte bei Konzerten nach einer Aufnahme dieser „Zugabe“, welche ich hiermit endlich vorlegen kann. Diese Version bedient sich eines erneut sehr exotisch zusammengestellten Instrumentariums, das mit seiner Farbigkeit Helmut Eisels Musik in all seinen Facetten vielleicht noch am ehesten gerecht werden kann. Für uns typische Klezmer – Klänge sowie orientalische und osteuropäische Elemente sind nicht zu überhören und es zeigt einmal mehr, wie verschiedene (Musik-) Kulturen über die Sprache der Musik zueinander finden können. Und da danke ich Helmut Eisel für die inspirierenden Kompositionen, die meinen musikalischen Horizont erweitert haben.
Laurel & Hardy (Vol. II, Track 01)
Wann immer ich diese Musik höre, denke ich an unbeschwerte lustige Zeiten. Dieser kurze Track ist zum Großteil eine Kopie der einleitenden Musik der ZDF-Fernseh-Serie „Dick & Doof“ aus den 70er Jahren. In jedem Serien-Intro erklang diese freche (an Dixieland erinnernde) Musik, die sich in mein Gehirn eingepflanzt hat und mit der ich hochwertigen Klamauk verbinde. Umso mehr freue ich mich, diese Musik in mein „Quasi Cool – Universum“ mit integrieren zu können.
The Jungle Book (Vol. II, Tracks 02 – 03)
Auch wenn frühere Ambitionen zu einem eigenen Arrangement mit Aussagen wie „das ist doch nur Musik für Kinder“ kommentiert wurden, so haben sie mich nur noch mehr angespornt, drei der Musik – Songs aus dem Flim „The Jungle Book“ (Walt Disney, 1967) neu aufzulegen. Die Entscheidung, Bryan Benner mit Gitarre und Gesang dazuzuholen, kam recht spät und spontan. Dadurch hebt sich „The Jungle Book“ vom restlichen, rein instrumentalen, Repertoire auf diesem Album deutlich ab. Die größte Herausforderung bestand hier für mich darin, einen „klassischen“ Ensemble-Klang zu wahren und das Drum Set nicht wie üblich taktgebend durchswingen zu lassen, sondern wohl dosiert und ergänzend einzusetzen.
Das Agnus Dei + Nachtlied (Vol. II, Tracks 04 – 05)
Diese zwei kurzen – im Original „a cappella“ gesungenen und eindeutig an die Musiksprache Johann Sebastian Bachs angelehnten – Sätze passen für mich hervorragend zu reinen Bläser – Ensembles: Während ich im „Agnus Dei“ die Farbigkeit eines klassischen Bläserquintetts bevorzuge, kommt dem „Nachtlied“ der kompakte und ausgewogene Klang eines Klarinettenensembles zugute, der stellenweise von einem Orgelklang vielleicht nicht zu unterscheiden ist.
Sonatina (Vol. II, Tracks 06 – 08)
Auf diese “Sonatina” sind Martin Klett und ich vor über 10 Jahren gestoßen. Wir haben sie so oft performt, dass wir mehr und mehr „zwischen den Zeilen“ zu lesen begannen. Besonders der dritte Satz driftet bei uns stilistisch so weit ab, dass wir hier nicht mehr von einer Interpretation sprechen können, die trotzdem bedingungslos dem originalen Notentext folgt. Die Idee, stilistisch zwischen „klassischem“ Konzertsaal und Jazzclub hin und her zu springen, haben wir versucht konsequent umzusetzen. Entstanden sind dabei auch zwei größere „Eingriffe“ in die Komposition: Erweitert um einen Kontrabass und ein Drum Set, orientiert sich die „erste Stelle“ noch relativ genau am Notentext, während die „zweite Stelle“ mit einem echten improvisierenden Abschnitt aufwartet. Vielleicht ist hier einer meiner unterbewussten Wünsche, diese Musik als „Jazz-Quartett“ interpretieren zu können, stellenweise in Erfüllung gegangen (nicht zuletzt auch eingeleitet und „forciert“ durch die zu Beginn dieses Satzes von mir nachgeahmte „Hi Hat“).
Pocket Size Sonata No. II (Vol. II, Tracks 09 – 11)
Auch hier hat sich über die Jahre eine eigenwillige Version entwickelt, die im dritten Satz – welcher mit der Anweisung „quasi cool“ überschrieben ist – gipfelt: Die originale Komposition ist kurz und steckt voller Ideen. Diese Ideen musste ich ausarbeiten und daraus ist dieser vorliegende Track entstanden, in der Besetzung wieder zu einem „Jazz Quartett“ erweitert. Die von Templeton geschriebenen „Bebop“ – artigen Motive habe ich weitergesponnen und zum Teil in ein Blues-Schema gequetscht, ohne dabei von Templetons Skalen abzuweichen. Das kurze Klaviersolo, welches in den letzten Teil vor der Coda einleitet, habe ich frech vom genialen Jazz-Pianisten Henry „Hank“ Jones kopiert, welches er in einer Aufnahme des Klassikers „Oh, Lady Be Good!“ mit dem Jazz-Klarinettisten Phil Bodner und dem Drummer Butch Miles performt.
We Got Some Crazy Fuckin’ Rhythm (Vol. II, Tracks 12 – 15)
Dieses „Medley“ lässt sich grob in „Introduktion, Thema und Variationen“ einteilen. Den Klassiker „I Got Rhythm“ von George Gershwin verbinde ich sowohl mit eigenen Kompositions-Teilen als auch mit schon bestehenden Arrangements von MusikerInnen und Bands, die ich über Jahre in eigenen Playlists rauf und runter gehört habe. Es ist eine recht komplexe musikalische „Suppe“ geworden, die ständig ihren Geschmack wechselt mit vielem, was mich in den letzten 20 Jahren geprägt hat. Hervorheben möchte ich dabei den Teil „Theme & Escapades“, in dem ich eine Komposition meines geschätzten Kollegen Libor Sima verwende, welche schließlich in eigene komponierte „Eskapaden“ mündet. An dieser Stelle verneige ich mich nicht nur vor all meinen musikalischen Vorbildern, sondern ich danke dem britischen DJ Theo Keating (alias „Fake Blood“), der mir mit seiner „USED“ – Zusammenstellung viele musikalische Schätze nähergebracht und das vorliegende Stück enorm beeinflusst hat. Die folgende Liste zeigt, welche KünstlerInnen und Arrangements ich in diesem Stück verarbeitet habe. Dabei entspricht die Reihenfolge der Liste grundsätzlich auch der Abfolge im Stück:
- George Gershwin: “Variations on I Got Rhythm”, 1934
- Grassella Oliphant: “Get Our Of My Life, Woman”, 1968
- Joe Williams & Thad Jones / Mel Lewis Orchestra: “Get Our Of My Life, Woman”, 1966
- Roy Ayer: „Searching“, 1976
- Bob Mintzer: „Tales Of Rhoda Rat”, 1977
- Jacksons Variety Show: “I Got Rhythm”, January 1977
- Libor Sima: “I Got Rhythm”, 2021
- Leonard Bernstein: “Riffs For Everyone”, 1949
- Liza Minelli: “I Got Rhythm”, 1999
- Claudio Puntin / Rolf Marx: “Aufgang 4”, 2006
- Herbie Hancock: “Cantaloupe Island”, 1964
- Fred Astaire: „I Guess, I’ll Have To Change My Plan”, 1953
- Charles Mingus / Jacksons Variety Show : “Goodbye Pork Pie Hat”, 1959 / 1977
- Steve Gray: „Beverly Hills”, 1980
- Richard Stoltzman: “I Got Rhythm”, 2001
- Nikki Yanofsky: “I Got Rhythm”, 2010
2010 brachte ich mit meinem damaligen “Trio DeVienne-Quartett“ eine „Urform“ dieses Werkes in Lübeck zur Uraufführung. Diese „Urform“ bildete den Abschluss unseres „CrossOver The World“ – Programms. Ursprünglich sollte ich mit einem 10-minütigen „I Got Rhythm“ – Arrangement den Höhepunkt der ersten Konzerthälfte vor der Pause erzwingen. Jedoch fiel es mir beim Arrangieren außerordentlich schwer, einen Schlusspunkt zu setzen. Dass das Stück letztlich auf über 22 Minuten anwuchs, war natürlich nicht geplant.
Wie immer stehen hinter einem solchen Produkt viele Menschen, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre. Dafür bedanke ich mich bei:
- Doris Blaich & Sieglinde Schwarz vom SWR sowie Marcus Heinicke & Charlotte Madden von Berlin Classics
- Tonmeister Adrian von Ripka, Thomas Angelkorte, Florian Bitzer und ihre jeweiligen Aufnahme-Teams!
- Jonas Grunau und Hasko Witte
- Fotografen Kaupo Kikkas & Hendrik Then-Bergh
- Gregor Hüttner fürs Design und Artwork
- Stefan Eißler für die Leihgabe seiner Westerngitarre, die in „The Jungle Book“ zum Einsatz kommt
- Ein „Shout Out“ an alle oben erwähnten KünstlerInnen, die mich inhaltlich hierzu inspiriert haben!
- Last but not least: Großes DANKE an alle MusikerInnen, die mich während der Aufnahmen ertragen mussten!